Ingenieurbüro
 Dipl.-Ing. Erich Rieder MSc.
 Pfarrfeld 8/15
 A - 4210 Gallneukirchen
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Basismodul

1. BASISDATENVERWALTUNG

  • Die Basisdatenverwaltung beinhaltet im wesentlichen Arbeitspläne, Ressourcen, Gebäude, Logistikprozesse, die Organisation, Bedarfe und Schichtkalender.
  • Die Konsistenz des Datenmodells ist zu jedem Zeitpunkt sichergestellt.

2. ARBEITSPLANUNG (TECHNOLOGISCHE PLANUNG)

  • Arbeitspläne können erzeugt, kopiert, gelöscht und gesperrt werden.
  • Arbeitsgänge können erzeugt, kopiert, vertauscht und gelöscht werden.
  • Mengensplits erlauben die Aufteilung des Arbeitsinhaltes von Arbeitsgängen auf mehrere Ressourcenkombinationen.
  • Arbeitsgangstandards ermöglichen die Abbildung genormter Arbeitsgangtexte und -zeiten.

3. PROZEßPLANUNG

  • Grafische Planung des logistischen Prozesses in Form einer ressourcengekoppelten Prozeßkette (RPK).
  • Automatische Prozeßerstellung auf Basis von Arbeitsplänen.
  • Prozesschritte - die Grundelemente von Logistikprozessen - können erzeugt, gelöscht, ver- und entkettet werden.
  • Prozeßorientierte Kostenanalyse.

4. LAYOUTPLANUNG

  • Ressourcen können im Layout angeordnet oder aus diesem entfernt werden.
  • Ressourcen können im Layout verschoben, gedreht, aneinander ausgerichtet, fixiert und paarweise vertauscht werden.
  • Der Verlauf von Transportvorgängen, Leerfahrten von Transportmitteln oder Wege von Mitarbeitern wird in Pfaden dargestellt.
  • Pfade können modelliert und auf unterschiedliche Arten dargestellt werden.
  • Zoom und Pan erlauben das Verändern des sichtbaren Ausschnittes des Layouts.

5. GEOMETRISCHE KONSTRUKTION

  • Es stehen die Grafikelemente Punkt, Linie, Kreis, Kreisbogen, Kontur, Text, Kreissektor, Rechteck,
  • Polygon sowie Gruppe zur Verfügung.
  • Als Funktionen können die Grafikelemente Erzeugen, Verschieben, Drehen, Modifizieren, Kopieren, Spiegeln, Schneiden (BOOL’sches Und und Oder), Parallelverschieben, Gruppieren, Entgruppieren sowie Messen verwendet werden.
  • Sonderpunkte an Grafikelementen erleichtern die Konstruktion.
  • Weiters können XY-Gitter und Winkelgitter verwendet werden.
  • Layers erlauben die Strukturierung der Konstruktion.
  • Zooming und Panning erlauben das Verändern des sichtbaren Ausschnittes.

6. GEBÄUDEPLANUNG

  • Die Gebäudeplanung wird mit Gebäudeelementen durchgeführt, das sind Wände und Raumzonen.
  • Gebäudeelemente sind Polygone.
  • Gebäudeelemente können nachträglich beliebig durch Verschieben ihrer Eckpunkte verändert werden,dadurch können die Raumzonen den Wänden angepaßt werden oder umgekehrt.
  • Als Grundgerüst für die Erzeugung der Gebäudeelemente stehen alle Grafikelemente der geometrischen Konstruktion zur Verfügung, beispielsweise bei Übernahme der Gebäudegeometrie über eine Schnittstelle.
  • Sonderpunkte an Grafikelementen erleichtern die Konstruktion.
  • Es stehen XY-Gitter und Winkelgitter zur Verfügung.
  • Zooming und Panning erlauben das Verändern des sichtbaren Ausschnittes.

7. SCHNITTSTELLEN (AUßER OLE)

  • An Schnittstellen stehen ODBC, DXF, eine spezielle Grafikschnittstelle und eine spezielle ASCII-Schnittstelle zur Verfügung.

8. SYSTEMVERGLEICH

  • Der Systemvergleich erlaubt den Vergleich verschiedener Planungsvarianten.
  • Es stehen ca. 300 genormte Attribute für den Vergleich zur Verfügung.

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