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1. BASISDATENVERWALTUNG
- Die Basisdatenverwaltung beinhaltet im wesentlichen Arbeitspläne, Ressourcen, Gebäude, Logistikprozesse, die Organisation, Bedarfe und Schichtkalender.
- Die Konsistenz des Datenmodells ist zu jedem Zeitpunkt sichergestellt.
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2. ARBEITSPLANUNG (TECHNOLOGISCHE PLANUNG)
- Arbeitspläne können erzeugt, kopiert, gelöscht und gesperrt werden.
- Arbeitsgänge können erzeugt, kopiert, vertauscht und gelöscht werden.
- Mengensplits erlauben die Aufteilung des Arbeitsinhaltes von Arbeitsgängen auf mehrere Ressourcenkombinationen.
- Arbeitsgangstandards ermöglichen die Abbildung genormter Arbeitsgangtexte und -zeiten.
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3. PROZEßPLANUNG
- Grafische Planung des logistischen Prozesses in Form einer ressourcengekoppelten Prozeßkette (RPK).
- Automatische Prozeßerstellung auf Basis von Arbeitsplänen.
- Prozesschritte - die Grundelemente von Logistikprozessen - können erzeugt, gelöscht, ver- und entkettet werden.
- Prozeßorientierte Kostenanalyse.
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4. LAYOUTPLANUNG
- Ressourcen können im Layout angeordnet oder aus diesem entfernt werden.
- Ressourcen können im Layout verschoben, gedreht, aneinander ausgerichtet, fixiert und paarweise vertauscht werden.
- Der Verlauf von Transportvorgängen, Leerfahrten von Transportmitteln oder Wege von Mitarbeitern wird in Pfaden dargestellt.
- Pfade können modelliert und auf unterschiedliche Arten dargestellt werden.
- Zoom und Pan erlauben das Verändern des sichtbaren Ausschnittes des Layouts.
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5. GEOMETRISCHE KONSTRUKTION
- Es stehen die Grafikelemente Punkt, Linie, Kreis, Kreisbogen, Kontur, Text, Kreissektor, Rechteck,
- Polygon sowie Gruppe zur Verfügung.
- Als Funktionen können die Grafikelemente Erzeugen, Verschieben, Drehen, Modifizieren, Kopieren, Spiegeln, Schneiden (BOOL’sches Und und Oder), Parallelverschieben, Gruppieren, Entgruppieren sowie Messen verwendet werden.
- Sonderpunkte an Grafikelementen erleichtern die Konstruktion.
- Weiters können XY-Gitter und Winkelgitter verwendet werden.
- Layers erlauben die Strukturierung der Konstruktion.
- Zooming und Panning erlauben das Verändern des sichtbaren Ausschnittes.
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6. GEBÄUDEPLANUNG
- Die Gebäudeplanung wird mit Gebäudeelementen durchgeführt, das sind Wände und Raumzonen.
- Gebäudeelemente sind Polygone.
- Gebäudeelemente können nachträglich beliebig durch Verschieben ihrer Eckpunkte verändert werden,dadurch können die Raumzonen den Wänden angepaßt werden oder umgekehrt.
- Als Grundgerüst für die Erzeugung der Gebäudeelemente stehen alle Grafikelemente der geometrischen Konstruktion zur Verfügung, beispielsweise bei Übernahme der Gebäudegeometrie über eine Schnittstelle.
- Sonderpunkte an Grafikelementen erleichtern die Konstruktion.
- Es stehen XY-Gitter und Winkelgitter zur Verfügung.
- Zooming und Panning erlauben das Verändern des sichtbaren Ausschnittes.
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7. SCHNITTSTELLEN (AUßER OLE)
- An Schnittstellen stehen ODBC, DXF, eine spezielle Grafikschnittstelle und eine spezielle ASCII-Schnittstelle zur Verfügung.
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8. SYSTEMVERGLEICH
- Der Systemvergleich erlaubt den Vergleich verschiedener Planungsvarianten.
- Es stehen ca. 300 genormte Attribute für den Vergleich zur Verfügung.
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